12.08.2019
Im (pädagogischen) Alltag begegnen uns Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, welche kreative Verhaltensweisen zeigen: Vermeidungsverhalten, Übererregung (Reizbarkeit, Wutausbrüche), Risikobereitschaft, Zurückgezogenheit und Zustände von Dissoziation. Diese können Reaktionen/ Symptome von belastenden, traumatisierenden Erlebnissen sein.
Inhaltlich geht es an dem Fortbildungstag um:
- Grundsätzliches zum Trauma, Abgrenzung zur Belastung
- Einteilung von Traumata und Einflussfaktoren
- Hirnfunktion, Traumatische Zange und toxischer Stress
- Traumafolgestörungen nach Symptomgruppen
- Belastende und schützenden Faktoren
- Stabilisierung und Umgang – Übungen und Methoden
- Pädagogik des Guten Grundes
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