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Jugendaktionskonferenz 2026

Intensive Diskussionen, spannende Workshops, neue Skills

Am 12. Juni 2026 fand im Landeshaus in Kiel die 7. Jugendaktionskonferenz (JAK) statt. Über 100 engagierte Jugendliche und junge Erwachsene kamen zusammen, um sich über für sie relevante Themen auszutauschen, Forderungen zu erarbeiten und neue Methoden für ihr Engagement kennenzulernen.

Nach einer kurzen Begrüßung startete das Programm mit einer informativen Workshopphase. In den Workshops erhielten die Teilnehmenden interaktiv Input zu den Themen Diskriminierung, mentale Gesundheit, Jugendbeteiligung und Wehrdienst. Die Themen waren bewusst spezifischer gewählt, um möglichst konkreten und auch aktuellen Themen Platz zu geben.

Im Anschluss diskutierten und sammelten die Teilnehmenden in denselben Gruppen weiter. Bis zur Mittagspause wurden Standpunkte ausgetauscht und Forderungen erarbeitet.

Während der Mittagspause bot ein Markt der Möglichkeiten Gelegenheit, sich über Möglichkeiten des Engagements in Schleswig-Holstein zu informieren. Vor Ort war eine bunte und vielseitige Mischung an Verbänden, Organisationen und Initiativen.

Am Nachmittag stand die zweite Phase der Workshops an: die Aktionsworkshops. Hier konnten die Teilnehmenden zwischen Podcast- und Radioproduktion, Street-Art, Demokratie-Fitness, Impro-Theater und Social-Media-Produktion wählen. Dabei bot sich die Möglichkeit Bestärkung und neue Methoden für das Engagement zu sammeln.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die sich selbst eingebracht und die Jugendaktionskonferenz zu einer so besonderen Veranstaltung gemacht haben.

Kooperation und Förderung

Die Jugendaktionskonferenz findet in Kooperation mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung, dem Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung, dem Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur SH, der BNE-Agentur SH, der Heinrich-Böll-Stiftung SH, dem Alumni-Netzwerk der Freiwilligendienste SH, dem Kinderschutzbund Landesverband SH, dem Ökologischen Freiwilligendienst SH und der AKJS SH.

Gefördert wird die Jugendaktionskonferenz durch den Landesbeauftragten für politische Bildung, die BNE-Agentur SH, das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung SH, das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur SH und den Landesjugendring Schleswig-Holstein.

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